Mit dem Vorstands-Beschluss bekennt sich die AUVA klar zu dem Reformpaket der Regierung. Krankenhäuser und Arbeitsplätze bleiben weiterhin erhalten. Der ÖAAB zeigt sich erfreut und sieht durch diesen notwendigen Schritt Verbesserungen für die Patienten.

„Die AUVA wird effizienter und zukunftsfit. Dabei bleiben alle Krankenhäuser bestehen und die Jobs erhalten. Notwendige Einsparungen für die Zukunft erfolgen vor allem durch die Nutzung von Synergieeffekten und die Nichtnachbesetzung von natürlichen Abgängen im Verwaltungsbereich“, zeigt sich ÖAAB-Landesobfrau Abg.z.NR Angelika Kuss_Bergner erfreut. „Von Anfang an hat sich der ÖAAB für den Erhalt der AUVA eingesetzt, da uns das Wohl der Patienten am Herzen liegt. Das Reformpaket sichert den Fortbestand der AUVA ab. Entgegen der Zurufe der Opposition wird es bei der Reform zu keiner Privatisierung kommen“, stellte Kuss-Bergner fest.

Kritisch sieht die Abgeordnete zum Nationalrat das Abstimmungsverhalten der SPÖ-nahen Arbeitnehmervertreter im AUVA-Vorstand: „Das ist ein völlig unverantwortlicher Schritt gegen die Mitarbeiter der AUVA. Hier wird seit Tagen ideologisch agiert und die Augen vor den Konsequenzen des eigenen Handelns verschlossen. Die ÖAAB/FCG Arbeitnehmervertreter haben hier richtig gehandelt und sich ganz klar für den Erhalt der AUVA und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgesprochen.“

Fragen und Antworten zur AUVA-Reform finden Sie hier:  http://static.oeaab.com/278/download/allgemein/auva-reformpaket_faq.pdf

ÖAAB Kärnten

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