Rotes Prestigeprojekt neue Mittelschule entpuppt sich als Mogelpackung. Eltern und Lehrer fühlen sich von SPÖ-Bildungspolitik verraten.

„SPÖ und Bildung passen nicht zusammen. Den Beweis liefert die nächste rote Bildungsministerin mit ihrem Sparprogramm, das am Rücken der Kinder, der Eltern und der Lehrer ausgetragen wird. Die Ursache ist klar: Chaos, planlos, orientierungslos“, stellt heute die Obfrau des Lehrerbundes, Claudia Wolf-Schöffmann nach Bekannt werden der Einsparungspläne im Bildungsbereich klar.

Das Chaos und die Geldvernichtung rund um das Bifie sei der jüngste Beleg einer völlig konzeptlosen SPÖ-Bildungspolitik, bei der Steuergeld in Millionen-Höhe verpulvert wurde.

Noch schlimmer seien laut Wolf-Schöffmann jedoch die Auswirkungen der neuen Mittelschule. „Eltern und Lehrer fühlen sich verraten, das SPÖ-Prestigeprojekt erweist sich nun als Mogelpackung. Ausbaden müssen das die wichtigsten im Bildungsbereich, die Kinder und Jugendlichen, weil die Qualität auf Grund der konzeptlosen Vorgangsweise der SPÖ-Bildungsminister leidet!“, so Wolf- Schöffmann.

So sei das Team-Teaching das Herzstück der neuen Mittelschule gewesen, seien die Lehrer mit voller Motivation an dieses Projekt herangegangen. „Übrig bleibt heute ein Scherbenhaufen“, sagt Wolf-Schöffmann.

Sie appelliere daher an die Bundesministerin, es den Schulen selbst zu überlassen, welches System sie für die Ausbildung der Jugend wählen. „Ob Leistungsgruppen oder innere Differenzierung! Ohne die Förderung der Individualität hat unsere Jugend keine Bildungs-Zukunft, so Wolf-Schöffmann besorgt.

ÖAAB Kärnten

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